Geocaching. Was ist das?
Geocaching (von griech. γη, ge „Erde“ und engl. cache „geheimes Lager“ (gesprochen: ['dʒiːoʊ̯kæʃɪŋ], in Deutschland zumeist ['geːokɛʃɪŋ])), auch GPS-Schnitzeljagd, ist eine Art elektronische Schatzsuche oder Schnitzeljagd. Die Verstecke („Geocaches“, kurz „Caches“) werden anhand geographischer Koordinaten im Internet veröffentlicht und können anschließend mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden.
Ein Geocache ist in der Regel ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie verschiedene Tauschgegenstände befinden. Jeder Besucher trägt sich in das Logbuch ein, um seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren. Anschließend wird der Geocache wieder an der Stelle versteckt, an der er zuvor gefunden wurde. Der Fund wird im Internet auf der zugehörigen Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt. So können auch andere Personen – insbesondere der Verstecker („Owner“) – die Geschehnisse rund um den Geocache verfolgen.
Aus: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Geocaching
Wir und Geocaching
Als whale-scouts sind wir seit September 2006 unterwegs auf der Suche nach Tupper- und Filmdosen. Nach der Anschaffung eines TomTom one Navigationsgeräts fehlte uns an einem Sonntag die direkte Motivation, das schöne Wetter auch im Freien zu nutzen. Wir erinnerten uns, einmal etwas von einer GPS-gestützten Schatzsuche im Internet gehört zu haben und wurden fündig: Geocaching.

