Auch die Abschlussetappe unserer Malerwegtour haben wir etwas abgekürzt, allerdings aus gutem Grund: Als Abschluss wollten wir ausreichend Zeit für die Besichtigung der Festung Königstein – unserem Tagesziel – haben. Doch zunächst stand mit der Barbarine noch ein weiteres Wahrzeichen des Elbsandsteingebirges auf dem Programm. Weiterlesen
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7 Tage Malerweg… – Tag 6: Über Papststein und Gohrisch
Nach der “Königsetappe” am Tag zuvor, sollte es für die letzten beiden Etappen für uns etwas geruhsamer laufen. Da wir ja bereits in Krippen übernachtet hatten, sparten wir uns an diesem Tag auch die ersten (weniger interessanten) Kilometer von Schmilka nach Krippen. Doch auch landschaftlich geht es auf der linken Elbseite etwas ruhiger zu – die Ebene wird nur ab und zu durch einen Tafelberg unterbrochen. Zwei dieser Erhebungen – Papststein und Gohrisch – sollten auf diesem Teilabschnitt unser Ziel sein. Weiterlesen
7 Tage Malerweg… – Tag 5: Auf den Großen Winterberg
Die fünfte Etappe unserer Malerweg-Tour war gleichzeitig auch in Bezug auf Streckenlänge und Höhenmeter der fordernste Abschnitt. Hinzu kam, dass uns mal wieder eine unwetterbedingte Streckensperrung zu einem Umweg von knapp 2km zwang – leider hatte es dieses mal keine Empfehlung für eine Umgehung gegeben, so dass wir froh waren, eine gute topografische Karte auf unserem Garmin parat zu haben. Unser GPS-Track führt Euch natürlich über die Originalstrecke.
Mit dem Großen Winterberg führt die Strecke über die zweithöchste Erhebung des Elbsandsteingebirges auf deutscher Seite. Die Etappe kratzt an der Grenze zur Tschechischen Republik und beschließt den rechtselbischen Malerweg-Abschnitt.
Durch den Taunus: Großer Feldberg, Kleiner Feldberg und Altkönig
Zur Vorbereitung unseres kleinen Kurzurlaubs im Kleinwalsertal, den wir dieses Jahr über das verlängerte Fronleichnamswochende genossen haben, ging es zwei Wochen zuvor auf und rund um die höchste Erhebung des Taunus.7 Tage Malerweg… – Tag 4: Über die Schrammsteine
Diese Etappe über die Schrammsteine war für uns sicherlich das persönliche Highlight der Malerweg-Tour, denn die Strecke bietet die beeindruckensten Felsformationen, jede Menge ausgesetzte Passagen über Leitern, Stiegen und Brücken und tolle Aussichten auf Elbe und Sächsische Schweiz.
Die Wanderung beginnt und endet im Kirnitzschtal, so dass sie auch wunderbar als Rundweg geeignet ist (den man mit Bus oder Kirnitzschtalbahn schließen kann). Für uns bedeutete dies eine weitere Übernachtung im urigen Hotel Forsthaus und damit einmal Packen unserer Taschen gespart. Weiterlesen
