Es geht voran…

… mit der Gartengestaltung, der vor 10 Tagen neu gesäte Rasen beginnt bereits zu keimen. Und wir haben ein Herz für Tiere und verwenden Rindenmulch statt Rindermulch (via Shopblogger)!

Kleiner Zwischenstand vom Bau

Nein, jetzt mal ehrlich – Laminat in 30 Sekunden:

Making of Quercus Robur IV

Ex-Kollege und Mitcacher Jan alias rheingauer hat (gestern) zusammen mit den Graf-Zahls GC1DTY4 – Quercus Robur zum ersten und bisher auch einzigen mal gehoben – soviel Freizeit, wie damals als Student müsste man halt noch einmal haben. Den ersten Erfahrungsbericht zum Cache gibt es deshalb exklusiv in Jans Blog.

Und wenn wir gerade bei (Geocaching-)Blogs sind: Ein paar Anregungen für die Erarbeitung dieses Caches habe ich mir beim regelmäßigen (Hör-)Genuss des Dosenfischer-Podcasts geholt.  Hauptsächlich handelt es sich dabei um das Heftchen in einem der ersten Stages, dass die weitere Cache-Beschreibung enthält und vom jeweiligen Cacher-Team mitgenommen werden kann. Da ich mich leider nicht mehr an die exakte Podcast-Folge erinnere, verlinke ich hier einfach mal den aktuellsten Beitrag und lege diese Serie allen Geocachern ans Herz.

Making of Quercus Robur III

Nun ist er also endlich veröffentlicht, unser neuer Geocache. Ein kleines Making of gab es ja schon hier und hier. Nun können wir abschließend allen Cachern viel Spaß beim Rätseln, Suchen und Finden wünschen.

GC1DTY4 – Quercus Robur

PS: Danke an Andreas (redwinner) mit Gastcacherin für den Betatest

Making of Quercus Robur II

Im März hatten wir mit dem Austüfteln begonnen – damals noch unter dem Arbeitstitel DNDR, jetzt ist er endlich fertiggestellt, unser neuester und bisher anspruchsvollster Geocache unter dem Titel “Quercus Robur”.

Der Cache führt über ca. 4km Wegstrecke durch und um das Kloster Eberbach, daher auch DNDR: Der Name der Rose. Da ein großer Teil der Innenaufnahmen zum Film dort gedreht wurde, wollen wir die Hintergrundgeschichte ebenfalls mit Buch und Film in Verbindung bringen und die Geocacher einen geheimnisvollen Kriminalfall lösen lassen.

Am gestrigen Sonntag haben wir uns dann wieder einmal Geocachers besten Freunden ausgesetzt – den Zecken um die Stationen (insgesamt 9) und die Final-Box zu platzieren. Wenigstens haben sich im Gegensatz zum letzten mal keine der Mistviecher festgebissen, auch wenn wir unzählige von den Hosenbeinen entfernt haben. Unser neuster Trick, auch wenn es eher dämlich aussah: Socken über die Hosen – zum Glück hatten wir keine Kamera dabei um das bildlich festzuhalten.

Nun wird der Cache im Laufe der Woche noch einmal von einem befreundeten Geocacher getestet, bevor wir Ihn dann endgültig freischalten lassen.

So, genug berichtet, jetzt geht es erst einmal zum Eltviller Sektfest – Feuerwerk schauen.