Archiv der Kategorie: Geocaching
Tutorial: Paperless Caching mit GSAK und … – Teil 3
Daten in GSAK aufbereiten und exportieren
Lange ist es her, seit der zweite Teil dieser Serie auf longroad.de erschien, die Prioritäten hatten sich die letzten Monate – wie zu lesen – dann doch etwas verschoben. Die ersten beiden Teile des Tutorials sind dank Google-Suchanfragen immer noch die meistgelesenen Artikel auf diesem Blog, dem Bedarf entsprechend nun also endlich der Teil zu GSAK.
Die Beschreibung der Grundlagen des Programms überlasse ich lieber einem Experten. Michael Zielinski hat in seinem Blog zwei Präsentationen veröffentlicht, die er im Rahmen eines GSAK-Anfänger-Events gehalten hat, diese bieten eine perfekte Basis für Anfänger und fortgeschrittene Benutzer. Dieses Tutorial legt sein Augenmerk auf den Weg vom über geocaching.com erstellten Pocket Query zum Exportieren für den PDA. Weiterlesen
Kaum etwas mitbekommen…
…vom 30stündigen Server-Ausfall bei geocaching.com, dank Renovierung:
Locus Lingua – Jeremy Irish’s Blog: Colotastrophe: The Day After.
Nach dem 1. August geht es hoffentlich wieder aufwärts.
Verschollen – Ausgesetzt – Auf einsamer Insel
Verschollen…
Es ist schade, wieder einmal ist einer unserer Travelbugs verschollen. Offensichtlich wurde der gesamte Inhalt des Travelbug-Hotels GC18X17 – TB-Hotel FMO gestohlen, denn die Dose war noch da. Damit ist TB159XY – Go GOLEO, go !!! nun wohl endgültig verschwunden (einmal war er es schon, bis er plötzlich wieder auftauchte). Seine Ziele – zur letzten EM in die Schweiz oder nach Österreich zu reisen und zur kommenden WM Südafrika zu sehen- wird er damit nicht mehr erreichen. Immerhin hat er eine kleine Stipvisite nach Mallorca hinter sich.
Dies ist nun bereits der zweite unserer Travelbugs, der verschwindet, bei anderen muss man dazu immer wieder Geocachern auf die Füsse treten, damit sie den einmal aufgenommenen TB auch wieder in einem neuen Cache ablegen. Darüber hinaus existiert ein Problem, dass wir noch nicht aus eigener Erfahrung kennen, allerdings von einem sehr stark frequentierten Cache im Rhein-Main-Gebiet, der neben geocaching.com auch auf opencaching.de gelistet ist, berichtet bekamen: Geocacher, die nur bei opencaching.de angemeldet sind, kennen das Prinzip der Trackables nicht und sehen diese als normale Tauschobjekte an. Auf diese Weise sind aus besagtem Cache einige Geocoins verschwunden.
Einige Gründe, die einem eigentlich den Spaß an diesem Teilaspekt des Geocachings verderben könnten – dennoch:
Ausgesetzt…
Seit einigen Wochen reifte schon der Plan, im Rheingau ein TB Hotel zu installieren und damit diesen Reisenden hier in der Gegend eine Mitfahrzentrale zu bieten. Heute in einer Renovierungspause auf einer kleinen Fahradrunde installiert und seit etwas mehr als 1 1/2 Stunden ist der Cache online: GC1RY6V – Rheingauer TB Hotel – Große Hub
Mit dabei sind – trotz aller Risiken
- ein neuer Travelbug TB214VK – TB 690 Volts, der zunächst einmal den Owner seines weitgereisten Bruders TB1F2T3 – TB 500 Volts in Ulm besuchen soll und eine bisher nur auf einem Event präsentierte Dosenfischer-Geocoin mit angehängtem MP3-Player (natürlich mit Dosenfischer-Podcasts – die gerade erschienene Ausgabe 82 ist noch nicht drauf). Vielleicht besucht sie ja mal die Urheber im Küchenstudio.
Auf einsamer Insel…
Schlussendlich steht ein weiterer unserer Travelbugs kurz vor Vollendung seiner Mission. Von uns im letzten Türkei-Urlaub ausgesetzt, um uns nach Hause zu folgen, lag TB214VV – Whale-scouts Souvenir No. 2 seit Oktober auf einer einsamen Insel im Rhein (GC10441 – Hattos Schatz) und ist jetzt in den Untergrund (GC1GXA5 – Eltville Underground) gegangen. Wenn es Zeit und Rheinpegel zulassen, werden wir ihn bei Gelegenheit mal befreien.
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Höre gerade: Dosenfischen – der Podcast 82
Beule am Kopf
Kam ein Stöckchen geflogen…
Eigentlich haben die Schlemmercacher ja mit einem Baguette geworfen, angekommen ist es als Stöckchen und da wir als alte Pfadfinder schon immer gerne Stockbrot über dem Lagerfeuer gemacht haben, sagen wir auch dieses Mal nicht nein.
1. Durch wen oder was bist du aufs Cachen aufmerksam geworden?
Eines schönen Sonntags im September 2006 saßen wir zu Hause und suchten nach einer Möglichkeit, das gute Wetter an der frischen Luft auszunutzen. Da wir uns kurz vorher ein kleines Navi für das Auto gekauft hatten und wir uns beide vage daran erinnerten, einmal von einer GPS-Schnitzeljagd gehört zu haben, wurde kurzerhand Tante Google befragt, die uns auf geocaching.com führte.
2. Welcher war dein erster Cache, die #1?
3. Wann hast du ihn gehoben und warst du alleine?
Am 3. September 2006 und wir, die whale-scouts, waren zu zweit.
4. Hast du einen GPSr benutzt? Wenn Ja, welchen?
GPSr ist etwas übertrieben, das TomTom One musste ausreichen…
5. War es dein erster Cacheversuch und wie lange hast du zum Finden gebraucht?
Trotz der Widrigkeiten, die das Cachen mit einem Auto-Navi mit sich bringt, haben wir den Cache recht schnell in den Händen gehalten, und das im ersten Versuch. Der zweite Versuch, einen Multi zu heben ging schon gründlich schief, weswegen wir uns recht schnell einen gebrauchten eTrex gekauft haben.
6. Was verbindest du im Nachinein mit deinem ersten Cache? War es eine “gute Wahl”?
Für den Einstieg war er genau richtig, wir haben gleich eine der wichtigsten Cache-Regeln kennengelernt: “Der direkte Weg ist nicht immer der einfachste!”. Lust auf Mehr hat er auf jeden Fall gemacht.
7. Zu guter Letzt: Wem wirfst du das Stöckchen als nächstes zu?
Dann werfen wir doch das Stöckchen nach Ulm dem verlorenen rheingauer Jan zu.

