Geocaching im Wandel

Mit zunehmender Teilnehmerzahl und Cachedichte in vielen Regionen Deutschlands rückt unser Hobby immer mehr in die Öffentlichkeit – ob nun gewollt oder nicht. Während unseres Urlaubs in Südtirol vor etwas mehr als einer Woche haben wir dort noch “paradiesische” Zustände vorgefunden: Geringe Cachedichte, und eigentlich jede Dose wurde noch mit dem Hintergrund gelegt, den potentiellen Finder an einen besonderen Ort zu führen, und sei es nur eine besonders schöne Aussicht.

Hier hingegen wird teilweise die Abstandsregel bis auf den letzten Zentimeter ausgenutzt, nur um ein “Ehrenfeld” zu füllen oder jeder einigermaßen anspruchsvolle Baum mit einem Klettercache bestückt – Konflikte mit Wald-/Grundstücksbesitzern, anderen Nutzern und dem Naturschutz sind somit vorprogrammiert. Es ist wirklich an der Zeit, sich mehr Gedanken über die Auswirkungen unseres Hobbies zu machen.

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(Miniatur)Wunderland Südtirol

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Wandern am Ritten: Neue Touren…

…gibt es demnächst hier.

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Geocachen im Eltviller Stadtwald: Der Grundstein zum Dialog ist gelegt

Als Reaktion auf mein Anschreiben an den Bürgermeister, hatte die Stadt mich, wie kurz berichtet, zu einem Gespräch eingeladen. Heute Vormittag fand nun also eine sehr offene und konstruktive Diskussion mit dem Bürgermeister und drei weiteren Mitarbeitern der Stadtverwaltung (davon war eine selbst Geocacherin) statt.

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Offener Brief an den Bürgermeister der Stadt Eltville

Im Nachgang zu meinem Artikel zum “Cache-Verbot” im Eltviller Stadtwald hatte ich mir bereits Gedanken gemacht, einen offenen Brief an den Bürgermeister der Stadt Eltville – Patrick Kunkel zu schreiben, um die im Raum stehende Frage nach dem “Warum” beantwortet zu bekommen. Andere waren schneller und haben eine Rückmeldung von der Pressestelle der Stadt erhalten, so z.B. Spike05de:

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