Geocaching im Allgäu…

…Oder “Dosenfischen in Fischen” :lol:

Nachdem Cacherkollege Jan vor knapp zwei Wochen schon von seinen Geocaching-Erlebnissen auf dem Heilbronner Weg bei den Dosenfischern berichtet hat, testen wir nun schon seit neun Tagen die Cache-Landschaft im Allgäu.

Dabei wurde wieder einmal deutlich, dass es auch beim Geocachen regionale Unterschiede gibt. Einmal abgesehen von Caches auf Berggipfeln, die es in dieser Häufung natürlich nur in den Bergen geben kann, findet man hier sehr wenige “Drive-in”-Caches, die man einfach im vorbeifahren heben kann. Selbst die meisten Traditionals sind mit einer kleinen Wanderung verbunden. So wird man immer wieder an Plätze geführt, die man als Auswärtiger sehr wahrscheinlich nie gefunden, bzw. aufgesucht hätte, wie verborgen im Wald liegende Wasserfälle.

Auch findet man Ideen bei der Gestaltung der Caches, die man eventuell so noch nirgendwo anders gesehen hat. Fast alle Micros, die wir gehoben haben bestanden nicht nur aus der typischen Filmdose als Behälter, sondern auch das Logbuch war konsequenterweise in einer Filmpatrone aufbewahrt:

Eigentlich eine geniale Idee, allerdings durch die Digitalfotografie eher bald zum Aussterben verurteilt.

Empfehlenswerte Geocaches

Das Nebelhorn – Über Südgrat und Großer Gund Steig

Endlich Sonne!

Und da auch Kerstins Schnupfen zumindest eine Pause eingelegt hatte, sollte es heute endlich in alpine Höhen gehen. Wir hatten uns eine kurze Runde über den Gipfel des Nebelhorns ausgesucht und wollten anschließend von dort noch ein wenig ins Tal laufen, dieser Plan wurde aber spontan noch einmal geändert. Weiterlesen

Mit dem Fahrrad ins Oytal

Wir folgtem heute einem Radtourenvorschlag, den wir auf der Internetseite eines lokalen Fahrradladens (inkl. GPS-Track bei gpsies.com , s.u.) gefunden hatten. Auf diese Seite waren wir bei der Urlaubsplanung gestossen, da wir bei den Besitzern auch eine Ferienwohnung für unseren Aufenthalt angefragt hatten, die aber schon belegt war, dafür fanden wir in der Rückantwort den Link zur Internetseite.

Zunächst fuhren wir von Fischen aus an der Iller entlang bis nach Oberstdorf zum Beginn der Tourempfehlung, dort geht es an den Ski-Sprungschanzen einen steilen Anstieg hinauf um oberhalb des eigentlichen Oybachs ins Oytal zu fahren.

Dieser erste Anstieg brachte uns extrem zum Schwitzen und sämtliche Funktionskleidungsschichten zum Aufgeben. Da die Sonne auch heute leider nur kurze Gastspiele hatte, wurde trotz zwischenzeitlichem Missbrauch des Fahrrads als Kleiderständer nichts mehr richtig trocken.

Irgendwie stellte sich jedoch heute bei uns nicht so richtig der Spaß an der Sache ein. Es mag daran gelegen haben, dass die Erwartungen auf ein ruhiges Alpental nicht ganz erfüllt wurden, zu viele Wanderer waren zum Oytalhaus unterwegs und zu viele Kühe bevölkerten den letzten Kilometer dorthin (offenbar in Vorbereitung auf einen morgen stattfindenden Viehscheid) – letzteres hatte zur Folge, dass Räder und Hosen von deren Hinterlassenschaften besprenkelt waren :-? .

Wenigstens entschädigte der Ausblick auf die Berge und auch bei den Tieren gab es etwas Abwechslung.

Die Abfahrt zurück ins Tal kühlte uns kräftig aus, so dass wir uns in Oberstdorf erst einmal wieder bei Kaffee wieder aufwärmen mussten. Das war der Erkältung wohl mal wieder nicht sehr zuträglich, auch wenn das Wetter die nächsten Tage erst einmal viel besser werden soll, stehen größere Touren derzeit eher noch in den Sternen… :-(

GPS-Track: Radtour Oytal


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Warten auf besseres Wetter

Heute morgen zeigte sich, wie bereits am Mittwoch,  ein äußerst trübes Bild von unserem Balkon. Den gestrigen Tag hatten wir bereits mit Shopping verbracht, doch heute musste ein anderes Alternativprogramm her. Nach nur kurzem Abstecher in einen Sonthofener Outdoor-Laden und das “Allgäu-Outlet” (war jetzt eher nicht unser Fall) haben wir die Regenpausen für zwei klitzekleine Touren genutzt. Weiterlesen